ECommerce-Regelung

EU will grenzenlosen Onlinehandel

Die EU-Kommission hat am 20.November 2017 ein Regelungspaket beschlossen, mit dem innerhalb der EU bei Käufen über Onlineshops ausländische Kunden nicht mehr ausgeschlossen werden dürfen. Automatische Umleitungen auf die jeweiligen Länderwebsites werden damit ebenso unterbunden wie Zusatzgebühren beim Kauf von digitalen Dienstleistungen im EU-Ausland. Mehr erfahren…

"Vong", "I bims" und "1 Life"

Mehrheit der Deutschen ist von Jugendsprache in der Werbung genervt

Absurde Formulierungen prägen seit einiger Zeit die Jugend- und vor allem die Internetsprache. Und zwar so sehr, dass auch mancher Werbungtreibender die Begrifflichkeiten bereits aufnahm und in seine (Social-Media-)Kommunikation integrierte. Unternehmen sollten damit aber sehr behutsam umgehen

Absurde Formulierungen prägen seit einiger Zeit die Jugend- und vor allem die Internetsprache. Und zwar so sehr, dass auch mancher Werbungtreibender die Begrifflichkeiten bereits aufnahm und in seine (Social-Media-)Kommunikation integrierte. Unternehmen sollten damit aber sehr behutsam umgehen, warnen die Markt- und Meinungsforscher von Yougov. Mehr zur aktuellen Studie bei Horizont…

Der G&O-Charity-Abend 2017

Die Diakonie DAS RAUHE HAUS in Hamburg ist diesjähriger Charity-Partner

Zur achten Austragung des Charity-Abends wurde gestern wieder in das Landhaus zur Linde in Pliezhausen geladen.
In diesem Jahr unterstützt die G&O CreativeAgency – Kreativ-Unit der a+s DialogGroup – zusammen mit einigen ausgesuchten Geschäftsfreunden die Diakonie DAS RAUHE HAUS.

Zur achten Austragung des Charity-Abends wurde gestern wieder in das Landhaus zur Linde in Pliezhausen geladen.
In diesem Jahr unterstützt die G&O CreativeAgency – Kreativ-Unit der a+s DialogGroup – zusammen mit einigen ausgesuchten Geschäftsfreunden die Diakonie DAS RAUHE HAUS.
1833 als „Rettungsdorf“ für verwahrloste und verwaiste Kinder im Hamburger Armenviertel gegründet, sorgen heute mehr als 1000 Mitarbeiter für die Betreuung und Ausbildung von rund 3000 Menschen. Weitere Infos www.rauheshaus.de.

Facebook schafft Dark Posts ab

Anzeigen sollen künftig grundsätzlich für alle Nutzer sichtbar sein

Facebook reagiert mit einer weiteren Maßnahme auf die Manipulationsvorwürfe im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen. Ab sofort können Kunden keine Anzeigen mehr buchen, die ausschließlich bestimmten Zielgruppen angezeigt werden, für andere Nutzer aber unsichtbar bleiben. Mehr erfahren unter Adage…

DDV informiert

Kompromissvorschlag torpediert die Datenschutz-Grundverordnung

Der Kompromiss des federführenden Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) zum Verordnungsentwurf der Kommission „Achtung des Privatlebens und Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation“ begräbt grundlegende Datenschutzprinzipen

Der Kompromiss des federführenden Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) zum Verordnungsentwurf der Kommission „Achtung des Privatlebens und Schutz personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation“ begräbt grundlegende Datenschutzprinzipen, die nach jahrelangen Diskussionen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gefunden worden waren. Ziel sollte es eigentlich sein, die aktuelle Datenschutzregelung für personenbezogene Daten auf elektronische Medien zu übertragen. Dieses Ziel ist gänzlich unerreicht geblieben. Zur vollständigen Pressemitteilung…

Facebook Apokalypse

Droht Unternehmen und Medien jetzt der totale Reichweiteneinbruch?

Seit Januar 2017 sind die Engagement-Zahlen für viele Publisher und Brands auf Facebook um bis zu 20 Prozent gesunken. Die organische Reichweite von Link-Posts ist besonders stark eingebrochen und so klagen viele News-Seiten über sinkenden Traffic von Facebook. Doch nun könnte noch Schlimmeres ins Haus stehen.

Seit Januar 2017 sind die Engagement-Zahlen für viele Publisher und Brands auf Facebook um bis zu 20 Prozent gesunken. Die organische Reichweite von Link-Posts ist besonders stark eingebrochen und so klagen viele News-Seiten über sinkenden Traffic von Facebook. Doch nun könnte noch Schlimmeres ins Haus stehen.
Was Facebook gerade in Sri Lanka, Serbien, Bolivien, Guatemala, Kambodscha und der Slowakei ausprobiert, lässt aufhorchen. Wie der slowakische Journalist Filip Struhárik berichtet, landen alle Seitenbeiträge ausnahmslos in dem neuen Explore Feed. Nutzer sehen in ihrem Standard-Newsfeed also nur noch Posts von Freunden und Werbung. Seit dem Start dieses Tests ist das Engagement der 60 größten Publisher der Slowakei um zwei Drittel eingebrochen. Steht das auch hierzulande an? Mehr erfahren unter OMR

Sind Sie bereits gerüstet?

Wir stellen Ihnen Tipps der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder zur Verfügung (DSK)

Download 11 Kurzpapiere der DSK:

• Als eine der wichtigsten Neuerungen der DS-GVO gegenüber dem BDSG stellt die Datenschutz-Folgenabschätzung (Kurzpapier 5) ein sinnvolles Instrument zur systematischen Risikoeindämmung dar.

Download 11 Kurzpapiere der DSK:

• Als eine der wichtigsten Neuerungen der DS-GVO gegenüber dem BDSG stellt die Datenschutz-Folgenabschätzung (Kurzpapier 5) ein sinnvolles Instrument zur systematischen Risikoeindämmung dar. Rechtzeitig auf den Weg gebracht hilft sie Ihnen nicht nur, Ihre eigenen Prozesse bei der Verarbeitung personenbezogener Daten besser zu verstehen, sondern auch die Pflichten nach der Grundverordnung umzusetzen.
• Der Maßnahmenplan (Kurzpapier 8) liefert Ihnen wertvolle Tipps für die Anpassung Ihrer Unternehmens-Prozesse.

Beta-Phase

Erste Details zu WhatsApp Business

Bereits vor rund einem Monat hatte WhatsApp eine spezielle Chatlösung für Unternehmen angekündigt, nun liegen dem Webportal Androidpolice erste Details zum Funktionsumfang der App sowie Screenshots der derzeit getesteten Beta-Version von WhatsApp Business vor.

Bereits vor rund einem Monat hatte WhatsApp eine spezielle Chatlösung für Unternehmen angekündigt, nun liegen dem Webportal Androidpolice erste Details zum Funktionsumfang der App sowie Screenshots der derzeit getesteten Beta-Version von WhatsApp Business vor.

Das Business-Profil von WhatsApp umfasst ein Titelbild mit Angaben zur Branchenzugehörigkeit, dem Standort, Kontaktdaten, Webseiten und dergleichen. Verschiedene Branchen-Kategorien sollen bei der Einordnung des Unternehmens helfen. Die Profilseite wird Kunden bei der ersten Kontaktaufnahme angezeigt und sollte entsprechend einladend und informativ gestaltet sein. Mehr erfahren unter InternetWorld

Social Media Studie 2017

Sichtbarkeit in Social Media wird für B2B-Unternehmen herausfordernder

Ein Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation, gegründet von Communication Presse und PR, hat eine Studie zu aktuellen Trends in der Nutzung von Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Die Studie befasst sich vor allem mit Fragen rund um die Erhöhung der Sichtbarkeit von Unternehmen auf Social-Media-Kanälen.

Ein Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation, gegründet von Communication Presse und PR, hat eine Studie zu aktuellen Trends in der Nutzung von Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Die Studie befasst sich vor allem mit Fragen rund um die Erhöhung der Sichtbarkeit von Unternehmen auf Social-Media-Kanälen. Social-Media-Kommunikation sei demnach ein fester Bestandteil im Media Mix der B2B-Unternehmen. 90 Prozent aller deutschen und bereits 84 Prozent aller österreichischen befragten Unternehmen sind auf Social Media Kanälen aktiv. Jacqueline Althaller, Gründerin des Arbeitskreises erläutert die Besonderheit des Studiendesigns: „Wie ein Barometer spiegelt unsere Studie zum siebten Mal in Folge die Interessen und Fragestellungen der Kommunikationsverantwortlichen in B2B Unternehmen. Mit 615 beantworteten Fragebögen freuen wir uns (…) Ergebnisse präsentieren und auch den Vergleich zwischen Deutschland und Österreich ziehen zu können.“ Mehr erfahren…

Untersuchung von Flashtalking in USA

Traditionelle Werbebotschaften sind out

Die US-Amerikaner sagen, dass allein durch Multitasking und Multiscreening die Aufnahmefähigkeit der Nutzer für Werbeinhalte um 25 Prozent sinke. „Vor allem Millennials und jüngere Konsumenten sind kaum noch geneigt, traditionelle Werbebotschaften wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu verinnerlichen.

Die US-Amerikaner sagen, dass allein durch Multitasking und Multiscreening die Aufnahmefähigkeit der Nutzer für Werbeinhalte um 25 Prozent sinke. „Vor allem Millennials und jüngere Konsumenten sind kaum noch geneigt, traditionelle Werbebotschaften wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu verinnerlichen. Diese Realität steht im Gegensatz zu der immer noch weit verbreiteten Annahme vom aufnahmebereiten Verbraucher, der entspannt und zurückgelehnt seine volle Aufmerksamkeit einem einzigen Werbeinhalt widmet.“
Ein möglicher Lösungsansatz wäre es, die Werbemittel je nach Empfänger kosmetisch im Farbton und bei der Bildauswahl zu variieren. So steigen die Chancen, mit den eigenen Botschaften noch durch zu dringen. Lesen Sie mehr in Absatzwirtschaft.

Aktuelle ibi research Studie

Einfluss der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel 2017

Der stationäre Handel bleibt weiter der wichtigste Einkaufkanal, aber in zunehmender Verbindung mit anderen. On- und Offline-Welten wachsen immer stärker zusammen und erfordern eine Revision des klassischen Geschäftsmodells im Einzelhandel. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen ibi research Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“.

Der stationäre Handel bleibt weiter der wichtigste Einkaufkanal, aber in zunehmender Verbindung mit anderen. On- und Offline-Welten wachsen immer stärker zusammen und erfordern eine Revision des klassischen Geschäftsmodells im Einzelhandel. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen ibi research Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“. Sie zeigt den Status quo der Digitalisierungsbemühungen der Händler, vertieft ausgewählte Problemstellungen wie die Investitionsbereitschaft oder die Nachfolgeproblematik und analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle. Mehr erfahren Sie auf www.e-commerce-magazin.de.

ePrivacy-Verordnungsentwurf

DDV und weitere 13 Verbände wenden sich an das Bundeskanzleramt

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt.

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt. Dezidiert wird darauf hingewiesen, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Reihe konstruktiver Änderungen vorgeschlagen hat, die von anderen Ressorts der Bundesregierung geteilt werden. Es wäre erfreulich, so der Verbände-Appell, wenn diese Vorschläge auch vom bislang kritischen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgegriffen würden, damit Deutschland im Rat seiner Stimme Gewicht verleihen könne. Weitere Details siehe Link zum Schreiben an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier.

Nachrichten am Point of Sale

Ortsbasiertes Marketing, das Trendthema von 2016, ist für viele Unternehmen auch heute noch ein Muss.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.
Zu Unrecht, meint jetzt eine aktuelle Studie der Location Based Marketing ­Association (LBMA), die Internetworld exklusiv vorliegt. Die Vereinigung hat im Rahmen ihres jährlichen Trend-Reports über 500 Unternehmen aus den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Singapur zu ihrer Meinung bezüglich ortsbasierten Marketing-Maßnahmen befragt. Das Ergebnis: In allen fünf Ländern messen die Unternehmen dieser Marketing-Form hohe Bedeutung bei – allerdings verstehen sie unter dem Begriff sehr unterschiedliche Dinge. Weiterlesen bei Internetworld

a+s erneut Sponsor

DDV-Kongress für Dialogmarketing am 27. September an der Universität Kassel

Damit unterstützt a+s den Austausch zwischen Forschung und Unternehmen im Dialogmarketing. Auch in diesem Herbst stehen wieder aktuelle Forschungsprojekte und deren Umsetzung in die Praxis im Fokus. Themen sind u.a.: Dialogmarketing auf der Blockchain, personalisierte Produkte, Machine Learning zur Prognose des Kundenverhaltens, Meinungsführer in sozialen Medien, Warenkorb-Abbrüche und Conversions-Killer im E-Commerce. Weitere Infos finden Sie hier.