Studie

Emojis in Online-Rezensionen haben weder positiven noch negativen Effekt

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden.

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden. Die Relevanz ist hoch. Grund genug, wissenschaftlich zu hinterfragen, welche Wirkung Emojis überhaupt im Kontext von Online-Rezensionen haben. Im Rahmen des Moduls „Empirische Projektarbeit“ haben sie im Sommersemester 2017 eine in der Forschung bisher einmalige empirische Untersuchung über den Einfluss von Emojis bei Online-Rezensionen im Konsumgütertext durchgeführt.
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dmexco 2017

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PwC-Studie "Total Retail 2017"

Diese 6 Trends verändern den weltweiten Online-Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel – und ein Viertel shoppt daher seltener bei anderen Online-Händlern. Mehr als ein Drittel ist bereits Mitglied bei Amazon Prime. Unter anderem mit solchen Treueprogramm treibt Amazon die Kundenzentrierung in der Branche voran…
Zum Artikel mit den weiteren 5 Trends von Stephan von Voithenberg, Internet World Business

Wie groß wird Amazon im deutschen Werbemarkt?

HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei.

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei. Amazon will auch Werbevermarktung – und zwar im ganz großen Stil. Zum Artikel…

Google und Facebook ein Duopol?

Eine Analyse von HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Wie stark dominieren Google und Facebook das digitale Werbegeschäft? Laut der Pivotal Research Group landen in den USA inzwischen 70 Prozent der digitalen Werbespendings bei Google und Facebook. So eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die Lage aber nicht, analysiert HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer.

DDV News

BDSG-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz wurde am 5. Juli veröffentlicht

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen.

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen. Gleichwohl bringt das Umsetzungsgesetz auch Erleichterungen. Es ersetzt das Bundesdatenschutzgesetz, schafft dieses aber nicht ab. Der Grund liegt vor allem darin, dass für die öffentliche Verwaltung detaillierte Vorschriften aufgenommen wurden. Die Zusammenfassung der Besonderheiten für das Dialogmarketing finden Sie über diesen Link

Studie „Digital Dialog Insights 2017“

Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Kundenorientierung

Laut der aktuellen Studie „Digital Dialog Insights 2017“ sind sich Dialogmarketing-Experten einig: Die Bedeutung von Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg wird weiter zunehmen. Laut den Ergebnissen praktizieren nur 40 Prozent der Unternehmen eine gelebte Kundenorientierung.

Laut der aktuellen Studie „Digital Dialog Insights 2017“ sind sich Dialogmarketing-Experten einig: Die Bedeutung von Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg wird weiter zunehmen. Laut den Ergebnissen praktizieren nur 40 Prozent der Unternehmen eine gelebte Kundenorientierung. Ebenso sprechen die an der Untersuchung teilnehmenden Branchenexperten 40 Prozent der Werbungtreibenden ein ganzheitliches Verständnis des Nutzers ab. Das hat Folgen, denn auch die Nutzer sind sich dieser Mängel bewusst: Laut einer parallel durchgeführten Konsumenten-Befragung hat jeder dritte Teilnehmer den Eindruck, dass Marken und Unternehmen weder viel über ihre Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche wissen, noch diese bei der Ausspielung ihrer Werbung richtig berücksichtigen. Ebenso viele Nutzer denken, dass sich Unternehmen nicht viele Gedanken darüber machen, ob die Werbung gut ankommt, oder dass sie wenig Zeit in die Gestaltung der Werbung investieren.

CO-READER - Hier klicken und gleich lesen!

Erste Messezeitung powered by a+s DialogGroup

Wir sind stolz auf unsere erste Messezeitung CO-READER zur CO-REACH 2017.
Auszug aus dem Inhalt: Günther H. Oettinger „Jetzt die digitalen Weichen stellen!“, Dr. Martin Bahr „Trotz Datenschutzreform bleiben alte Opt-Ins glültig, Nobert Kindsvogel „Ohne Adresse kein Dialog!“ und vielen mehr….

E-Mail-Marketing

a+s unterzeichnet DDV Qualitätsstandard für E-Mail Marketing

Schon seit Jahren mit dem Qualitätssiegel Listbroking des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. ausgezeichnet, hat a+s sich nun selbst zur Qualität verpflichtet! Als Unterzeichner des Qualitätsstandard E-Mail Marketing garantiert sie, wichtige Grundsätze beim Einsatz des E-Mail Marketings einzuhalten.

Schon seit Jahren mit dem Qualitätssiegel Listbroking des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. ausgezeichnet, hat a+s sich nun selbst zur Qualität verpflichtet! Als Unterzeichner des Qualitätsstandard E-Mail Marketing garantiert sie, wichtige Grundsätze beim Einsatz des E-Mail Marketings einzuhalten. Dies wird natürlich regelmäßig vom DDV geprüft. Hierzu gehören u.a.: Einhaltung des Daten- und Verbraucherschutzes, Beachtung des fairen Wettbewerbs, Schulung von Mitarbeitern zu relevanten Gesetzen, Beachtung der Hinweispflichten gegenüber Adresseigentümern und Kunden

Chatbots

Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis

Wenn es nach Technologieherstellern geht, dann sind Chatbots bald überall zu finden. Mit Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri kann bereits per Sprachbefehl automatisch im Web gesucht oder eine App bedient werden. Auch in Messenger-Diensten oder für Liveticker werden Chatbots genutzt. Doch wie stehen Verbraucher zu der Technologie?

Wenn es nach Technologieherstellern geht, dann sind Chatbots bald überall zu finden. Mit Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri kann bereits per Sprachbefehl automatisch im Web gesucht oder eine App bedient werden. Auch in Messenger-Diensten oder für Liveticker werden Chatbots genutzt. Doch wie stehen Verbraucher zu der Technologie?
Eine Befragung der Developer Week zeigt, dass Chatbots bislang nicht in der Realität angekommen sind. Die tatsächliche Akzeptanz der Verbraucher gegenüber der Technologie ist gering, nur ein Drittel möchte gerne mit Chatbots kommunizieren. Besonders Frauen und Menschen der „Generation 50“ stehen dem Thema skeptisch gegenüber. Rund ein Drittel sieht Chatbots als eine Gefahr für den Arbeitsmarkt. 46 Prozent der Deutschen wissen nicht einmal, worum es sich bei dem Begriff handelt.

Werbespots auf Facebook

Diese User-Gewohnheiten sollten Marketer für Video-Ads im Social Web nutzen

In der Umfrage geben 64 Prozent der befragten Konsumenten an, dass ein Werbevideo auf Facebook zum Kauf eines Produkts geführt hat. Ganze 84 Prozent der Konsumenten sehen Werbevideos auf mobilen Geräten, die meisten von ihnen am Abend (56 Prozent) oder am Nachmittag (43 Prozent). 

CO-REACH 21.- 22. Juni 2017

Schön war’s! Herzlichen Dank an alle unsere Gäste

Die Messetage lebten von inspirierenden Begegnungen, einem dynamischen Netzwerk und dem fachlichen Austausch – ganz nach unserem Motto „Öfter mal die Perspektive wechseln“!
Daniel Mundts Vortrag „Wer sich jetzt nicht bewegt, wird weggefegt!“ war ein erfrischender Aufruf zu gelebter Unternehmenskultur im Zeitalter des Dialogs 4.0. Ausgelassene Stimmung bei unserer Standparty sorgte für einen gelungenen Ausklang des ersten Messetages.

Data-driven Marketing

Axel Schäfer von Adobe im Interview

Nicht alles auf einmal: Big Data wird schnell komplex, daher ist schrittweises Vorgehen nötig. Die großen Aufgaben im Data-driven Marketing müssen zunächst in kleine Scheiben geschnitten werden. Fast ein Viertel aller Unternehmen (23 Prozent) hat keine Strategie („formal approach“) für die Nutzung von Daten im Marketing.

Nicht alles auf einmal: Big Data wird schnell komplex, daher ist schrittweises Vorgehen nötig. Die großen Aufgaben im Data-driven Marketing müssen zunächst in kleine Scheiben geschnitten werden. Fast ein Viertel aller Unternehmen (23 Prozent) hat keine Strategie („formal approach“) für die Nutzung von Daten im Marketing. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Econsultancy. 18 Prozent geben an, eine solide Strategie zu haben, und mehr als die Hälfte (51 Prozent) berichtet, an einer solchen Strategie zu arbeiten. Nur ganze acht Prozent sagen aus, dass sie über
eine vollumfassende Strategie verfügen. Mehr Infos über diesen Link…

Kongress iCONSMr

Neukunden gewinnen mit Facebook

Mindestens drei Stunden am Tag konsumieren User Inhalte mobil. Auf dem Kongress iCONSMr von Defacto in Hamburg sprach Denise Mühle (Facebook) darüber, wie Unternehmen Mobile als Schnittstelle zum Kunden nutzen und neue Kunden über Facebook und Instagram gewinnen können.

Werberegulierung

Verpasste Chance

Die Unterzeichnung des zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrags trifft auf Kritik. Für Werbung im Internet und Fernsehen gilt nun nach wie vor ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt.

Die Unterzeichnung des zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrags trifft auf Kritik. Für Werbung im Internet und Fernsehen gilt nun nach wie vor ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt. Werben darf nur, wer sein Werbekonzept für den Erlaubniszeitraum von höchstens zwei Jahren der zuständigen Behörde vorgelegt und eine Werbeerlaubnis nach der so genannten Werberichtlinie erhalten hat. Der ZAW sieht darin eine verpasste Chance seitens der Länderchefs, eine „gesamtkohärente Lösung“ im Bereich der Werbung auf den Weg zu bringen.