ePrivacy-Verordnungsentwurf

DDV und weitere 13 Verbände wenden sich an das Bundeskanzleramt

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt.

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt. Dezidiert wird darauf hingewiesen, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Reihe konstruktiver Änderungen vorgeschlagen hat, die von anderen Ressorts der Bundesregierung geteilt werden. Es wäre erfreulich, so der Verbände-Appell, wenn diese Vorschläge auch vom bislang kritischen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgegriffen würden, damit Deutschland im Rat seiner Stimme Gewicht verleihen könne. Weitere Details siehe Link zum Schreiben an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier.

Nachrichten am Point of Sale

Ortsbasiertes Marketing, das Trendthema von 2016, ist für viele Unternehmen auch heute noch ein Muss.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.
Zu Unrecht, meint jetzt eine aktuelle Studie der Location Based Marketing ­Association (LBMA), die Internetworld exklusiv vorliegt. Die Vereinigung hat im Rahmen ihres jährlichen Trend-Reports über 500 Unternehmen aus den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Singapur zu ihrer Meinung bezüglich ortsbasierten Marketing-Maßnahmen befragt. Das Ergebnis: In allen fünf Ländern messen die Unternehmen dieser Marketing-Form hohe Bedeutung bei – allerdings verstehen sie unter dem Begriff sehr unterschiedliche Dinge. Weiterlesen bei Internetworld

a+s erneut Sponsor

DDV-Kongress für Dialogmarketing am 27. September an der Universität Kassel

Damit unterstützt a+s den Austausch zwischen Forschung und Unternehmen im Dialogmarketing. Auch in diesem Herbst stehen wieder aktuelle Forschungsprojekte und deren Umsetzung in die Praxis im Fokus. Themen sind u.a.: Dialogmarketing auf der Blockchain, personalisierte Produkte, Machine Learning zur Prognose des Kundenverhaltens, Meinungsführer in sozialen Medien, Warenkorb-Abbrüche und Conversions-Killer im E-Commerce. Weitere Infos finden Sie hier.

Studie

Emojis in Online-Rezensionen haben weder positiven noch negativen Effekt

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden.

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden. Die Relevanz ist hoch. Grund genug, wissenschaftlich zu hinterfragen, welche Wirkung Emojis überhaupt im Kontext von Online-Rezensionen haben. Im Rahmen des Moduls „Empirische Projektarbeit“ haben sie im Sommersemester 2017 eine in der Forschung bisher einmalige empirische Untersuchung über den Einfluss von Emojis bei Online-Rezensionen im Konsumgütertext durchgeführt.
Weiterlesen bei Absatzwirtschaft…

dmexco 2017

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Ab sofort wieder 99,- Euro für Besucher-Ticket!

PwC-Studie "Total Retail 2017"

Diese 6 Trends verändern den weltweiten Online-Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel – und ein Viertel shoppt daher seltener bei anderen Online-Händlern. Mehr als ein Drittel ist bereits Mitglied bei Amazon Prime. Unter anderem mit solchen Treueprogramm treibt Amazon die Kundenzentrierung in der Branche voran…
Zum Artikel mit den weiteren 5 Trends von Stephan von Voithenberg, Internet World Business

Wie groß wird Amazon im deutschen Werbemarkt?

HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei.

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei. Amazon will auch Werbevermarktung – und zwar im ganz großen Stil. Zum Artikel…

Google und Facebook ein Duopol?

Eine Analyse von HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Wie stark dominieren Google und Facebook das digitale Werbegeschäft? Laut der Pivotal Research Group landen in den USA inzwischen 70 Prozent der digitalen Werbespendings bei Google und Facebook. So eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die Lage aber nicht, analysiert HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer.

DDV News

BDSG-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz wurde am 5. Juli veröffentlicht

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen.

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen. Gleichwohl bringt das Umsetzungsgesetz auch Erleichterungen. Es ersetzt das Bundesdatenschutzgesetz, schafft dieses aber nicht ab. Der Grund liegt vor allem darin, dass für die öffentliche Verwaltung detaillierte Vorschriften aufgenommen wurden. Die Zusammenfassung der Besonderheiten für das Dialogmarketing finden Sie über diesen Link

Studie „Digital Dialog Insights 2017“

Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Kundenorientierung

Laut der aktuellen Studie „Digital Dialog Insights 2017“ sind sich Dialogmarketing-Experten einig: Die Bedeutung von Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg wird weiter zunehmen. Laut den Ergebnissen praktizieren nur 40 Prozent der Unternehmen eine gelebte Kundenorientierung.

Laut der aktuellen Studie „Digital Dialog Insights 2017“ sind sich Dialogmarketing-Experten einig: Die Bedeutung von Kundenorientierung für den Unternehmenserfolg wird weiter zunehmen. Laut den Ergebnissen praktizieren nur 40 Prozent der Unternehmen eine gelebte Kundenorientierung. Ebenso sprechen die an der Untersuchung teilnehmenden Branchenexperten 40 Prozent der Werbungtreibenden ein ganzheitliches Verständnis des Nutzers ab. Das hat Folgen, denn auch die Nutzer sind sich dieser Mängel bewusst: Laut einer parallel durchgeführten Konsumenten-Befragung hat jeder dritte Teilnehmer den Eindruck, dass Marken und Unternehmen weder viel über ihre Erwartungen, Bedürfnisse und Wünsche wissen, noch diese bei der Ausspielung ihrer Werbung richtig berücksichtigen. Ebenso viele Nutzer denken, dass sich Unternehmen nicht viele Gedanken darüber machen, ob die Werbung gut ankommt, oder dass sie wenig Zeit in die Gestaltung der Werbung investieren.

CO-READER - Hier klicken und gleich lesen!

Erste Messezeitung powered by a+s DialogGroup

Wir sind stolz auf unsere erste Messezeitung CO-READER zur CO-REACH 2017.
Auszug aus dem Inhalt: Günther H. Oettinger „Jetzt die digitalen Weichen stellen!“, Dr. Martin Bahr „Trotz Datenschutzreform bleiben alte Opt-Ins glültig, Nobert Kindsvogel „Ohne Adresse kein Dialog!“ und vielen mehr….

E-Mail-Marketing

a+s unterzeichnet DDV Qualitätsstandard für E-Mail Marketing

Schon seit Jahren mit dem Qualitätssiegel Listbroking des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. ausgezeichnet, hat a+s sich nun selbst zur Qualität verpflichtet! Als Unterzeichner des Qualitätsstandard E-Mail Marketing garantiert sie, wichtige Grundsätze beim Einsatz des E-Mail Marketings einzuhalten.

Schon seit Jahren mit dem Qualitätssiegel Listbroking des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. ausgezeichnet, hat a+s sich nun selbst zur Qualität verpflichtet! Als Unterzeichner des Qualitätsstandard E-Mail Marketing garantiert sie, wichtige Grundsätze beim Einsatz des E-Mail Marketings einzuhalten. Dies wird natürlich regelmäßig vom DDV geprüft. Hierzu gehören u.a.: Einhaltung des Daten- und Verbraucherschutzes, Beachtung des fairen Wettbewerbs, Schulung von Mitarbeitern zu relevanten Gesetzen, Beachtung der Hinweispflichten gegenüber Adresseigentümern und Kunden

Chatbots

Die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis

Wenn es nach Technologieherstellern geht, dann sind Chatbots bald überall zu finden. Mit Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri kann bereits per Sprachbefehl automatisch im Web gesucht oder eine App bedient werden. Auch in Messenger-Diensten oder für Liveticker werden Chatbots genutzt. Doch wie stehen Verbraucher zu der Technologie?

Wenn es nach Technologieherstellern geht, dann sind Chatbots bald überall zu finden. Mit Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Apples Siri kann bereits per Sprachbefehl automatisch im Web gesucht oder eine App bedient werden. Auch in Messenger-Diensten oder für Liveticker werden Chatbots genutzt. Doch wie stehen Verbraucher zu der Technologie?
Eine Befragung der Developer Week zeigt, dass Chatbots bislang nicht in der Realität angekommen sind. Die tatsächliche Akzeptanz der Verbraucher gegenüber der Technologie ist gering, nur ein Drittel möchte gerne mit Chatbots kommunizieren. Besonders Frauen und Menschen der „Generation 50“ stehen dem Thema skeptisch gegenüber. Rund ein Drittel sieht Chatbots als eine Gefahr für den Arbeitsmarkt. 46 Prozent der Deutschen wissen nicht einmal, worum es sich bei dem Begriff handelt.

Werbespots auf Facebook

Diese User-Gewohnheiten sollten Marketer für Video-Ads im Social Web nutzen

In der Umfrage geben 64 Prozent der befragten Konsumenten an, dass ein Werbevideo auf Facebook zum Kauf eines Produkts geführt hat. Ganze 84 Prozent der Konsumenten sehen Werbevideos auf mobilen Geräten, die meisten von ihnen am Abend (56 Prozent) oder am Nachmittag (43 Prozent).