Generation Z

Die Zielgruppe der 16- bis 24-Jährigen setzen auch auf stationären Handel

Wenn sich Gen Z durch eine Eigenschaft von anderen Generationen abhebt, dann ist es wohl ihr Drang nach Individualität – sowohl bezogen auf den grundsätzlichen Lebensstil, aber auch auf ihre Kleidung. Marketer können dies für sich nutzen, denn obwohl es lange den Anschein machte, als seien die 16- bis 24-jährigen nicht mehr von ihren Smartphones wegzubekommen, sprechen die neuesten Zahlen eine andere Sprache.

Wenn sich Gen Z durch eine Eigenschaft von anderen Generationen abhebt, dann ist es wohl ihr Drang nach Individualität – sowohl bezogen auf den grundsätzlichen Lebensstil, aber auch auf ihre Kleidung. Marketer können dies für sich nutzen, denn obwohl es lange den Anschein machte, als seien die 16- bis 24-jährigen nicht mehr von ihren Smartphones wegzubekommen, sprechen die neuesten Zahlen eine andere Sprache.
Gen Z liebt den stationären Handel und weil diese Gruppe ca. 10 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, sind sie und ihre Ansprüche auf keinen Fall zu ignorieren. Wie können Marketer sowie Brands die 16- bis 24-jährigen gezielt ansprechen und welche Rolle spielt Omnichannel Marketing dabei?
Shopping muss ein Erlebnis sein
Das gilt natürlich für jede Zielgruppe, aber für Gen Z ganz besonders. Marketer tun gut daran, auf Bedürfnisse einzugehen, denn laut einer aktuellen Erhebung von Criteo gibt die Gen Z online durchschnittlich 188 US-Dollar für Kleidung aus, stationär immerhin 177 US-Dollar. Für Unterhaltung/Elektronik sind es sogar noch ein bisschen mehr: Online 220 US-Dollar und offline immerhin 169 US-Dollar. Die Zahlen verdeutlichen, dass die Differenz in dieser Zielgruppe nicht hoch ist und der Store in der Innenstadt genauso wichtig ist wie die Online-Präsenz.
68 Prozent der Gen Z setzen auf den stationären Handel, um mehr über Trends herauszufinden. 80 Prozent stöbern gerne einfach so in Geschäften, wenn sie Zeit haben. Außerdem probieren 76 Prozent der Befragten Dinge gerne aus, bevor sie kaufen – der ideale Ort hierfür ist der stationäre Handel. Voraussetzungen für den Besuch vor Ort sind unter anderem ein überzeugendes Store Design, einzigartige Produkte und bessere Möglichkeiten, die Produkte testen zu können.

Plakat als Treiber

Jeder Dritte sucht Produkte spontan und mobil per Smartphone

Die Deutschen nutzen das Internet unterwegs mehr denn je. Für 35 Prozent der Bevölkerung ist Digital Out of Home Werbung der Auslöser für die spontane, mobile Produktsuche. Fast jeder Dritte (29 Prozent) hat sogar schon einmal unterwegs ein Produkt direkt im Internet bestellt, nachdem er ein Plakat gesehen hat. Das sind die Kernergebnisse des WallDecaux Mobilitäts-Aktivitäts-

Die Deutschen nutzen das Internet unterwegs mehr denn je. Für 35 Prozent der Bevölkerung ist Digital Out of Home Werbung der Auslöser für die spontane, mobile Produktsuche. Fast jeder Dritte (29 Prozent) hat sogar schon einmal unterwegs ein Produkt direkt im Internet bestellt, nachdem er ein Plakat gesehen hat. Das sind die Kernergebnisse des WallDecaux Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) 2018, den der Außenwerber nach 2016 zum zweiten Mal durchführte. Im Vergleich zu 2016 ist die mobile Nutzung um 10 Prozentpunkte gestiegen. Zu den Treibern gehört vor allem die Außenwerbung. Immer mehr Menschen schreiten über ihre Mobile Devices auch gleich zur Tat. So gibt ein Drittel der Befragten (14-69-Jährige, wohnhaft in Großstädten ab 100 TEW) an, sich bewusst durch Out of Home inspirieren zu lassen. Das ist eine Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2016.

Datenforum 2018

Rechtssicherheit im Dialogmarketing & CRM

Das 2. Datenforum für Rechtssicherheit im Dialogmarketing & CRM und dem Umgang mit personenbezogenen Daten

in der Praxis findet am 27. November 2018 im Hyatt Regency Düsseldorf statt.

Sechs Monate nach in Kraft treten der DS-GVO wird Bilanz gezogen:

  • Erfahrungen und Auswirkungen auf das Dialogmarketing, E-Mail Marketing, Social-Media Marketing & Postmailings
  • Welche Chancen & Herausforderungen haben sich realisiert

Das 2. Datenforum für Rechtssicherheit im Dialogmarketing & CRM und dem Umgang mit personenbezogenen Daten

in der Praxis findet am 27. November 2018 im Hyatt Regency Düsseldorf statt.

Sechs Monate nach in Kraft treten der DS-GVO wird Bilanz gezogen:

  • Erfahrungen und Auswirkungen auf das Dialogmarketing, E-Mail Marketing, Social-Media Marketing & Postmailings
  • Welche Chancen & Herausforderungen haben sich realisiert
  • Ausblick auf die ePrivacy Verordnung

Erleben Sie führende Experten und Sprecher aus der Praxis von und mit Unternehmen wie Henkel AG, LoyJoy, Birkenstock, DFB, OSRAM, Otto Group, a+s DialogGroup und Deutsche Post Adress. Mit dabei sind Sprecher wie Prof. Dr. Ulrich Wuermeling, Lathan & Watkins LLP, Alexander Mueller, Intern. Marketing Manager Digital, Henkel AG & Co. KGaA und Sarah Haghdoust, OSRAM.

Außerdem findet am 26. November ein Halbtagesworkshop mit dem Thema, Umsetzung im Dialogmarketing  mit Prof. Dr. Ulrich Wuermeling statt, welcher optional buchbar ist und zur inhaltlichen Ergänzung und Vertiefung der Fachtagung dient.

a+s@mailingtage

Comeback von Erfolg gekrönt - vielen Dank für Ihren Besuch!

Das Comeback der mailingtage in neuem Format war ein großer Erfolg. Wer vor Ort war, hat eine positive, offene und quirlige Kongress-Messe mit Charme erlebt, auf der sich 550 Entscheider und Anbieter für zeitgemäßes Dialogmarketing trafen. Hier zeigte sich, dass Print-Kanäle weiterhin im Trend liegen und sich perfekt mit der Online-Welt verbinden.

Zudem gab das Bühnenprogramm mit branchenübergreifenden Themen tiefe Einblicke in die zukünftigen Herausforderungen des personalisierten Performance-Marketing mit crossmedialer Kundenkommunikation.
Der Ausklang der Messe erfolgte durch ein lockeres Abendprogramm mit leckerem BBQ, welches ebenfalls zu entspanntem Networking in schöner Atmosphäre einlud.

An alle Besucher ein herzliches Dankeschön für die tollen Gespräche an unserem Stand!

EU-DSGVO

Neues a+s Informationsblatt zur Adressvermietung

„Darf ich das eigentlich alles…?“ – die Fragen zur DSGVO reißen bis heute nicht ab! Um Sie weiterhin fundiert bei Ihrer täglichen Umsetzung zu unterstützen, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen mit konkreten Antworten unseres Datenschutz-Experten Daniel Mundt in einem Informationsblatt zum Downloaden für Sie zusammengestellt.

Treffen wir uns?

Die neue DMEXCO 12. & 13. 09. in Köln

Die Erwartungen an die Leitveranstaltung der Digitalen Wirtschaft sind groß. In den vergangenen Monaten hat sich vieles getan: personell, strategisch, optisch, inhaltlich. Mit dem Motto Take C.A.R.E. greift die Conference die laufende Debatte zur Digitalisierung auf.
Die a+s ist mit einem Messeteam vor Ort und freut sich auf den persönlichen Dialog mit Ihnen. Am besten gleich einen Termin reservieren unter +49 7156 425 84 13.

Die Erwartungen an die Leitveranstaltung der Digitalen Wirtschaft sind groß. In den vergangenen Monaten hat sich vieles getan: personell, strategisch, optisch, inhaltlich. Mit dem Motto Take C.A.R.E. greift die Conference die laufende Debatte zur Digitalisierung auf.
Die a+s ist mit einem Messeteam vor Ort und freut sich auf den persönlichen Dialog mit Ihnen. Am besten gleich einen Termin reservieren.

Studie Bazaarvoice

Deutsche vertrauen Kundenbewertungen dreimal mehr als Influencern

Knapp zwei Drittel (71 Prozent) der deutschen Konsumenten ziehen die Produkt- oder Markenbewertung eines anderen Kunden der Empfehlung durch einen Journalisten oder bekannten Influencer vor – und das, obwohl jeder Zweite von ihnen angibt, insgesamt mehr Zeit mit dem Konsum von Influencer-Content zu verbringen als im Vorjahr (51 Prozent).

Knapp zwei Drittel (71 Prozent) der deutschen Konsumenten ziehen die Produkt- oder Markenbewertung eines anderen Kunden der Empfehlung durch einen Journalisten oder bekannten Influencer vor – und das, obwohl jeder Zweite von ihnen angibt, insgesamt mehr Zeit mit dem Konsum von Influencer-Content zu verbringen als im Vorjahr (51 Prozent).
Bazaarvoice hat dazu in einer Studie Aussagen von über 4.000 Konsumenten in Europa, davon 1.000 aus Deutschland, ausgewertet. 92 Prozent der befragten Konsumenten interagieren regelmäßig mit ihren bevorzugten Influencern. Dennoch sind 80 Prozent bereit, ihre Kaufentscheidung zu treffen, ohne dafür vorher einschlägige Beiträge von Kunden, Influencern oder Journalisten zu Rate gezogen zu haben. Eine wesentliche Rolle spielt hier der Faktor Vertrauen. Die Inhalte auf den großen Social-Media-Plattformen haben in der Wahrnehmung ihrer Adressaten deutlich an Authentizität verloren. So halten nur acht Prozent der internetaffinen Millenials Facebook für eine authentische Plattform, bei Snapchat sind es sogar nur sieben und bei Twitter sechs Prozent. Als authentischste Plattform gilt insgesamt YouTube (30 Prozent).

DSGVO-konforme Datennutzung

Wie Sie Adressdienste weiter nutzen können

Nach endgültigem Inkrafttreten der DSGVO herrscht Verunsicherung darüber, was im Adresshandel und der -veredelung noch rechtskonform erlaubt und machbar ist. Ein ONEtoONE-Beitrag zeigt auf, welche Anpassungen bei Datenhaltung und Kommunikation wichtig sind und worauf Sie bei Adresskauf und -veredelung achten sollten.

Nach endgültigem Inkrafttreten der DSGVO herrscht Verunsicherung darüber, was im Adresshandel und der -veredelung noch rechtskonform erlaubt und machbar ist. Ein ONEtoONE-Beitrag zeigt auf, welche Anpassungen bei Datenhaltung und Kommunikation wichtig sind und worauf Sie bei Adresskauf und -veredelung achten sollten.

Mobiles Marketing

Welche Kennzahlen wirklich etwas über den Erfolg einer Kampagne aussagen

Die Erfolgsmessung von Digital- und besonders von Mobile-Kampagnen stellt viele Verantwortliche in Media- und Marketingabteilungen noch immer vor große Herausforderungen. Oft werden beispielsweise Klickraten, Viewtimes oder Interaktionen betrachtet. Aus diesen weichen Kennzahlen lässt sich jedoch nicht ableiten, ob handfeste Geschäftsziele erreicht wurden.

Die Erfolgsmessung von Digital- und besonders von Mobile-Kampagnen stellt viele Verantwortliche in Media- und Marketingabteilungen noch immer vor große Herausforderungen. Oft werden beispielsweise Klickraten, Viewtimes oder Interaktionen betrachtet. Aus diesen weichen Kennzahlen lässt sich jedoch nicht ableiten, ob handfeste Geschäftsziele erreicht wurden. In seinem Gastbeitrag für HORIZONT Online stellt Müller-Klockmann verschiedene Metriken vor, mithilfe derer sich der Kampagnenerfolg realistisch bewerten lässt.

Das Comeback des Jahres - a+s@mailingtage

6. 9. 2018 in Frankfurt am Main, Westhafen PIER 1

Für alle, die Crossmedia leben und Print lieben!
Neues Konzept. Neuer Termin. Neuer Ort.
Die neuen mailingtage 2018 verbinden die Wertigkeit und Nachhaltigkeit der Offline-Welt mit der Dynamik der Online-Welt. Branchenübergreifend – mit einzigartigen Schwerpunkten auf impulsive, haptische Erlebnisse und zukunftsorientierte printaffine Ideen.

Für alle, die Crossmedia leben und Print lieben!
Neues Konzept. Neuer Termin. Neuer Ort.
Die neuen mailingtage 2018 verbinden die Wertigkeit und Nachhaltigkeit der Offline-Welt mit der Dynamik der Online-Welt. Branchenübergreifend – mit einzigartigen Schwerpunkten auf impulsive, haptische Erlebnisse und zukunftsorientierte printaffine Ideen.
„Die mailingtage kehren zurück zu ihren Wurzeln und entwickeln dabei eine vollkommen neue Dimension. Die persönliche Kongressmesse bringt wieder echte Entscheider und Anbieter für Dialogmarketing und Crossmedia zusammen. Mit ihren Inhalten, unter anderem aus dem Bühnenprogramm, gibt sie tiefe Einblicke in die bevorstehenden Herausforderungen der differenzierten und kanalübergreifenden Kundenkommunikation“, sagt Veranstalterin Ariane Rieger.
Der Eintritt ist für Fachbesucher gegen Vorab-Registrierung frei. Alle wichtigen Informationen finden Sie unter www.mailingtage.de. Interessierte Aussteller wenden sich an info@mailingtage.de.

Cambridge Analytica

Das blieb vom Datenskandal bei Facebook

Rund 100 Tage ist es nun her, dass der Skandal um eine Psycho-Quiz-App namens „This is your digital Life“ weltweit für Empörung sorgte. Über diese App hatte die Beratungsfirma Cambridge Analy­tica auf Facebook die Daten von Millionen von Usern abgesaugt und für dubiose Zwecke verwendet.
Als das bekannt wurde, schmierte der Börsenkurs von Facebook ab, User und

Rund 100 Tage ist es nun her, dass der Skandal um eine Psycho-Quiz-App namens „This is your digital Life“ weltweit für Empörung sorgte. Über diese App hatte die Beratungsfirma Cambridge Analy­tica auf Facebook die Daten von Millionen von Usern abgesaugt und für dubiose Zwecke verwendet.
Als das bekannt wurde, schmierte der Börsenkurs von Facebook ab, User und Werbekunden übten lautstark Kritik. Der Hashtag #deletefacebook machte die Runde. Unternehmen wie Tesla, Sonos, Mozilla, die Commerzbank, Dr. Oetker und andere verkündeten, sich von Facebook zu verabschieden oder ihre Werbeausgaben erst einmal einzufrieren.
Inzwischen aber scheint sich die Lage beruhigt zu haben.

Digitaler Datenschutz

Wer ist verantwortlich für Facebook-Fanpages?

Nicht nur Einzelpersonen sind bei Facebook angemeldet. Auch Unternehmen haben die Plattform für sich entdeckt. Der EuGH muss klären, inwieweit Betreiber sich um den Datenschutz ihrer Nutzer kümmern müssen.

Claudia Kornmeier, ARD-Rechtsredaktion.

Kompetenz-Center Zielgruppenmarketing

a+s erhält erneut das Qualitätssiegel Listbroking für vorbildliche Quälität und Leistungen

Auszüge aus dem Inhalt der Prüfung:

  • Mitarbeiterschulungen, u.a. zu den relevanten Gesetzen
  • Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzes und
    der selbst auferlegten Datenschutzvorgaben
  • Beachtung der Hinweispflichten

Auszüge aus dem Inhalt der Prüfung:

  • Mitarbeiterschulungen, u.a. zu den relevanten Gesetzen
  • Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzes und
    der selbst auferlegten Datenschutzvorgaben
  • Beachtung der Hinweispflichten (BDSG, DS-GVO, Robinsonliste, Werbe –
    wider sprüche, etc.) gegenüber Adresseigentümern und Kunden

a+s@DIALOG SUMMIT

Automatisierte Neukundengewinnung mit E-Mail

Daniel Mundt zeigte bei der Automation Challenge neue Ansätze für automatisierte Neukundengewinnung im E-Mail-Marketing mit a+s PerformanceHub.

App-Entwicklung

Apple schützt Nutzer vor Datensammlern und Kryptominern

Apple hat bei seinen App-Store-Richtlinien die Schraube angezogen – ohne dies an der Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni groß anzukünden. Sie gelten für iOS, watchOS, tvOS und macOS. Eine Änderung betrifft die Verwendung von Informationen über abgespeicherte Kontakte von iPhone-Besitzern, wie Bloomberg in einem Bericht schreibt.

Apple hat bei seinen App-Store-Richtlinien die Schraube angezogen – ohne dies an der Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni groß anzukünden. Sie gelten für iOS, watchOS, tvOS und macOS. Eine Änderung betrifft die Verwendung von Informationen über abgespeicherte Kontakte von iPhone-Besitzern, wie Bloomberg in einem Bericht schreibt. Damit bekämpft Apple ein Schlupfloch, das App-Entwicklern ermöglichte, Kontaktdaten ohne Zustimmung betroffener Personen zu sammeln und weiterzugeben. Denn bislang fragten die App-Hersteller bei der Installation eines Apps lediglich den Besitzer des Geräts um Zugriff auf die abgespeicherten Telefonkontakte. Mit der Zustimmung können diese Daten danach verkauft oder weitergegeben werden. Von den Personen, die in den Adressbüchern hinterlegt sind, fehlt hingegen jegliche Erlaubnis.