Sind Sie bereits gerüstet?

Wir stellen Ihnen Tipps der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder zur Verfügung (DSK)

Download 11 Kurzpapiere der DSK:

• Als eine der wichtigsten Neuerungen der DS-GVO gegenüber dem BDSG stellt die Datenschutz-Folgenabschätzung (Kurzpapier 5) ein sinnvolles Instrument zur systematischen Risikoeindämmung dar.

Download 11 Kurzpapiere der DSK:

• Als eine der wichtigsten Neuerungen der DS-GVO gegenüber dem BDSG stellt die Datenschutz-Folgenabschätzung (Kurzpapier 5) ein sinnvolles Instrument zur systematischen Risikoeindämmung dar. Rechtzeitig auf den Weg gebracht hilft sie Ihnen nicht nur, Ihre eigenen Prozesse bei der Verarbeitung personenbezogener Daten besser zu verstehen, sondern auch die Pflichten nach der Grundverordnung umzusetzen.
• Der Maßnahmenplan (Kurzpapier 8) liefert Ihnen wertvolle Tipps für die Anpassung Ihrer Unternehmens-Prozesse.

Beta-Phase

Erste Details zu WhatsApp Business

Bereits vor rund einem Monat hatte WhatsApp eine spezielle Chatlösung für Unternehmen angekündigt, nun liegen dem Webportal Androidpolice erste Details zum Funktionsumfang der App sowie Screenshots der derzeit getesteten Beta-Version von WhatsApp Business vor.

Bereits vor rund einem Monat hatte WhatsApp eine spezielle Chatlösung für Unternehmen angekündigt, nun liegen dem Webportal Androidpolice erste Details zum Funktionsumfang der App sowie Screenshots der derzeit getesteten Beta-Version von WhatsApp Business vor.

Das Business-Profil von WhatsApp umfasst ein Titelbild mit Angaben zur Branchenzugehörigkeit, dem Standort, Kontaktdaten, Webseiten und dergleichen. Verschiedene Branchen-Kategorien sollen bei der Einordnung des Unternehmens helfen. Die Profilseite wird Kunden bei der ersten Kontaktaufnahme angezeigt und sollte entsprechend einladend und informativ gestaltet sein. Mehr erfahren unter InternetWorld

Social Media Studie 2017

Sichtbarkeit in Social Media wird für B2B-Unternehmen herausfordernder

Ein Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation, gegründet von Communication Presse und PR, hat eine Studie zu aktuellen Trends in der Nutzung von Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Die Studie befasst sich vor allem mit Fragen rund um die Erhöhung der Sichtbarkeit von Unternehmen auf Social-Media-Kanälen.

Ein Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation, gegründet von Communication Presse und PR, hat eine Studie zu aktuellen Trends in der Nutzung von Social-Media-Kanälen veröffentlicht. Die Studie befasst sich vor allem mit Fragen rund um die Erhöhung der Sichtbarkeit von Unternehmen auf Social-Media-Kanälen. Social-Media-Kommunikation sei demnach ein fester Bestandteil im Media Mix der B2B-Unternehmen. 90 Prozent aller deutschen und bereits 84 Prozent aller österreichischen befragten Unternehmen sind auf Social Media Kanälen aktiv. Jacqueline Althaller, Gründerin des Arbeitskreises erläutert die Besonderheit des Studiendesigns: „Wie ein Barometer spiegelt unsere Studie zum siebten Mal in Folge die Interessen und Fragestellungen der Kommunikationsverantwortlichen in B2B Unternehmen. Mit 615 beantworteten Fragebögen freuen wir uns (…) Ergebnisse präsentieren und auch den Vergleich zwischen Deutschland und Österreich ziehen zu können.“ Mehr erfahren…

Untersuchung von Flashtalking in USA

Traditionelle Werbebotschaften sind out

Die US-Amerikaner sagen, dass allein durch Multitasking und Multiscreening die Aufnahmefähigkeit der Nutzer für Werbeinhalte um 25 Prozent sinke. „Vor allem Millennials und jüngere Konsumenten sind kaum noch geneigt, traditionelle Werbebotschaften wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu verinnerlichen.

Die US-Amerikaner sagen, dass allein durch Multitasking und Multiscreening die Aufnahmefähigkeit der Nutzer für Werbeinhalte um 25 Prozent sinke. „Vor allem Millennials und jüngere Konsumenten sind kaum noch geneigt, traditionelle Werbebotschaften wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu verinnerlichen. Diese Realität steht im Gegensatz zu der immer noch weit verbreiteten Annahme vom aufnahmebereiten Verbraucher, der entspannt und zurückgelehnt seine volle Aufmerksamkeit einem einzigen Werbeinhalt widmet.“
Ein möglicher Lösungsansatz wäre es, die Werbemittel je nach Empfänger kosmetisch im Farbton und bei der Bildauswahl zu variieren. So steigen die Chancen, mit den eigenen Botschaften noch durch zu dringen. Lesen Sie mehr in Absatzwirtschaft.

Aktuelle ibi research Studie

Einfluss der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel 2017

Der stationäre Handel bleibt weiter der wichtigste Einkaufkanal, aber in zunehmender Verbindung mit anderen. On- und Offline-Welten wachsen immer stärker zusammen und erfordern eine Revision des klassischen Geschäftsmodells im Einzelhandel. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen ibi research Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“.

Der stationäre Handel bleibt weiter der wichtigste Einkaufkanal, aber in zunehmender Verbindung mit anderen. On- und Offline-Welten wachsen immer stärker zusammen und erfordern eine Revision des klassischen Geschäftsmodells im Einzelhandel. Das ist die zentrale Erkenntnis der aktuellen ibi research Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“. Sie zeigt den Status quo der Digitalisierungsbemühungen der Händler, vertieft ausgewählte Problemstellungen wie die Investitionsbereitschaft oder die Nachfolgeproblematik und analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle. Mehr erfahren Sie auf www.e-commerce-magazin.de.

ePrivacy-Verordnungsentwurf

DDV und weitere 13 Verbände wenden sich an das Bundeskanzleramt

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt.

Ein Antwortschreiben haben der DDV und die weiteren 13 Verbände auf ihr bisheriges Schreiben an alle relevanten Staatssekretäre mit der Bitte, sich in Brüssel zum ePrivacy-Verordnungsentwurf zu positionieren, nicht erhalten. Auch gibt es nach wie vor keine ressortabgestimmte Stellungnahme. Deshalb haben sich nun der DDV und die weiteren 13 Verbände unter Federführung des ZAW fokussiert an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier mit einem Schreiben gewandt. Dezidiert wird darauf hingewiesen, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Reihe konstruktiver Änderungen vorgeschlagen hat, die von anderen Ressorts der Bundesregierung geteilt werden. Es wäre erfreulich, so der Verbände-Appell, wenn diese Vorschläge auch vom bislang kritischen Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) aufgegriffen würden, damit Deutschland im Rat seiner Stimme Gewicht verleihen könne. Weitere Details siehe Link zum Schreiben an Bundeskanzleramtsminister Peter Altmeier.

Nachrichten am Point of Sale

Ortsbasiertes Marketing, das Trendthema von 2016, ist für viele Unternehmen auch heute noch ein Muss.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.

Nach zwei Jahren verließ einer der größten Anbieter für Location Based Services auf Basis von Beacon-Technologie den deutschen Markt. Man glaube nicht mehr an das Geschäft in Deutschland, ließ der US-amerikanische Mutterkonzern Ende 2016 verlauten. Seitdem wurde es in der Branche eher ruhig um das Thema.
Zu Unrecht, meint jetzt eine aktuelle Studie der Location Based Marketing ­Association (LBMA), die Internetworld exklusiv vorliegt. Die Vereinigung hat im Rahmen ihres jährlichen Trend-Reports über 500 Unternehmen aus den USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien und Singapur zu ihrer Meinung bezüglich ortsbasierten Marketing-Maßnahmen befragt. Das Ergebnis: In allen fünf Ländern messen die Unternehmen dieser Marketing-Form hohe Bedeutung bei – allerdings verstehen sie unter dem Begriff sehr unterschiedliche Dinge. Weiterlesen bei Internetworld

a+s erneut Sponsor

DDV-Kongress für Dialogmarketing am 27. September an der Universität Kassel

Damit unterstützt a+s den Austausch zwischen Forschung und Unternehmen im Dialogmarketing. Auch in diesem Herbst stehen wieder aktuelle Forschungsprojekte und deren Umsetzung in die Praxis im Fokus. Themen sind u.a.: Dialogmarketing auf der Blockchain, personalisierte Produkte, Machine Learning zur Prognose des Kundenverhaltens, Meinungsführer in sozialen Medien, Warenkorb-Abbrüche und Conversions-Killer im E-Commerce. Weitere Infos finden Sie hier.

Studie

Emojis in Online-Rezensionen haben weder positiven noch negativen Effekt

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden.

Die Anzahl von verwendeten Emojis hat bei den Top 500 Marken in sozialen Netzwerken auf Twitter im Vergleich von 2014 zu 2015 um 32 Prozent und auf Facebook sogar um 46 Prozent  zugenommen. Nicht nur im (Online-)Marketing, auch bei Online-Rezensionen, können inzwischen Emojis verwendet werden. Die Relevanz ist hoch. Grund genug, wissenschaftlich zu hinterfragen, welche Wirkung Emojis überhaupt im Kontext von Online-Rezensionen haben. Im Rahmen des Moduls „Empirische Projektarbeit“ haben sie im Sommersemester 2017 eine in der Forschung bisher einmalige empirische Untersuchung über den Einfluss von Emojis bei Online-Rezensionen im Konsumgütertext durchgeführt.
Weiterlesen bei Absatzwirtschaft…

dmexco 2017

Treffen Sie uns in Köln!

Termine +49 7156 425 84 00

Ab sofort wieder 99,- Euro für Besucher-Ticket!

PwC-Studie "Total Retail 2017"

Diese 6 Trends verändern den weltweiten Online-Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel

Befragt wurden 25.000 Konsumenten in 29 Ländern. Unter den Befragten sind auch mehr als 1.000 deutsche Online-Käufer.
Trend 1: Amazon treibt Innovationen voran und verändert weiter das Kaufverhalten – Amazon ist und bleibt eine Macht im deutschen Online-Handel: 90 Prozent der befragten Deutschen kaufen beim Marktführer ein, 34 Prozent gehen deswegen seltener zum stationären Handel – und ein Viertel shoppt daher seltener bei anderen Online-Händlern. Mehr als ein Drittel ist bereits Mitglied bei Amazon Prime. Unter anderem mit solchen Treueprogramm treibt Amazon die Kundenzentrierung in der Branche voran…
Zum Artikel mit den weiteren 5 Trends von Stephan von Voithenberg, Internet World Business

Wie groß wird Amazon im deutschen Werbemarkt?

HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei.

Bekommen Google und Facebook, die den digitalen Werbemarkt immer stärker dominieren, bald ernsthafte Konkurrenz? Hat Amazon das Zeug, zur dritten Großmacht aufzusteigen? Fakt ist: Lange lief das Werbegeschäft beim E-Commerce-Giganten eher nebenher mit. Das ist vorbei. Amazon will auch Werbevermarktung – und zwar im ganz großen Stil. Zum Artikel…

Google und Facebook ein Duopol?

Eine Analyse von HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer

Wie stark dominieren Google und Facebook das digitale Werbegeschäft? Laut der Pivotal Research Group landen in den USA inzwischen 70 Prozent der digitalen Werbespendings bei Google und Facebook. So eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die Lage aber nicht, analysiert HORIZONT-Chefreporter Jürgen Scharrer.

DDV News

BDSG-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz wurde am 5. Juli veröffentlicht

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen.

Das Gesetz wird am 25. Mai 2018 parallel zur EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft treten. Die bisher im deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) enthaltenen Werbevorschriften werden abgeschafft. Die DS-GVO gilt für diesen Bereich direkt. Weitreichende Ausnahmen von bürokratischen Pflichten der DS-GVO konnten sich politisch nicht durchsetzen. Gleichwohl bringt das Umsetzungsgesetz auch Erleichterungen. Es ersetzt das Bundesdatenschutzgesetz, schafft dieses aber nicht ab. Der Grund liegt vor allem darin, dass für die öffentliche Verwaltung detaillierte Vorschriften aufgenommen wurden. Die Zusammenfassung der Besonderheiten für das Dialogmarketing finden Sie über diesen Link