Zenith Expenditure Forecast

Social Media wird zum drittgrößten Werbekanal

Das weltweite Wachstum der Werbeausgaben hält an. Bis 2021 steigt der Ad Spend konstant um 4,4 Prozent pro Jahr. Gewinner sind vor allem die sozialen Medien mit einem Zuwachs von 20 Prozent in 2019. „Auch in Deutschland steigen die Investitionen in Social-Media-Werbung, allerdings nicht in den gleichen Größenordnungen wie global“, so Olivier Korte, Managing Director Zenith, zur Lage auf dem deutschen Werbemarkt. „Hierzulande dürften dieses Jahr rund 1,2 Milliarden Euro in Social-Media-Werbung investiert werden. Das ist etwa so viel, wie in Außenwerbung fließt.“

Das weltweite Wachstum der Werbeausgaben hält an. Bis 2021 steigt der Ad Spend konstant um 4,4 Prozent pro Jahr. Gewinner sind vor allem die sozialen Medien mit einem Zuwachs von 20 Prozent in 2019. „Auch in Deutschland steigen die Investitionen in Social-Media-Werbung, allerdings nicht in den gleichen Größenordnungen wie global“, so Olivier Korte, Managing Director Zenith, zur Lage auf dem deutschen Werbemarkt. „Hierzulande dürften dieses Jahr rund 1,2 Milliarden Euro in Social-Media-Werbung investiert werden. Das ist etwa so viel, wie in Außenwerbung fließt.“
In Deutschland sind die Printmedien bei Werbetreibenden aber immer noch beliebter als die sozialen Medien: Den Ad Spend für Werbung in Zeitschriften veranschlagt Zenith auf 2,7 Milliarden Euro. Die Werbeausgaben für Zeitungen sind sogar mehr als dreimal so hoch als in Social Media-Werbung, nämlich 3,9 Milliarden Euro.

Pinterest

Jetzt mit Katalog-Funktion und Shopping-Anzeigen für ausgewählte Partner

Verkaufen auf Pinterest soll für Werbungtreibende einfacher werden. In Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien können ausgewählte Partner bei Pinterest ab sofort ihren kompletten Produktkatalog über die Katalogfunktion hochladen und die einzelnen Artikel in kaufbare Produkt-Pins umwandeln. Aus diesen können dann Anzeigen erstellt werden. Zu den ersten Partnern in Deutschland gehören Otto, Fossil und Home24.

Postbank Digitalstudie 2019

Deutsche erledigen knapp ein Drittel ihrer Einkäufe im Netz

Dabei gibt es kaum jemanden, der nicht bei Amazon einkauft: Bei den Deutschen unter 40 greifen ganze 29 Prozent auf die Dienste von Amazon zurück. Bei den jüngeren Bundesbürgern unter 40 Jahren sind es 36 Prozent. Vor allem die bequeme Zustellung nach Hause, die günstigen Preise und die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten schätzen die Deutschen am Online-Shopping. Fragen des Umweltschutzes spielen bei den Kunden zunehmend eine Rolle: 46 Prozent sagen, sie

würden nur noch Produkte bestellen, die sie wahrscheinlich nicht zurückschicken müssen. 42 Prozent achten darauf, Produkte möglichst gesammelt und in einer Lieferung zu bestellen. Allerdings wollen nur zehn Prozent ihre Online-Käufe künftig der Umwelt zuliebe einschränken. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie ‚Die digitalen Deutschen 2019‘ der Postbank, für die 3.126 Deutsche befragt wurden.

Für mehr Interaktivität

3 neue Formate - Poll, Playable, Augmented Reality Ads

Künftig sollen sowohl für die Hauptapp Facebook als auch für Instagram sogenannte Poll Ads, Playable Ads und Augmented-Reality-Ads zur Verfügung sthen. Der Social-Media-Konzern verfolgt damit das Ziel, mobile Werbung deutlich interaktiver zu gestalten als bisher. Laut Facebook verwendet die Mehrheit der Unternehmen in ihren Stories mindestens einmal im Monat ein interaktives Element – sei es eine @-Erwähnung, ein Hashtag oder ein Umfrage-Sticker. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat Facebook nun drei neue Werbeprodukte gestartet.

a+s@Fundraisingtage

Sie suchen Spender? Wir finden sie! #Vorbeikommen! #Potsdam #19.09. #Terminhotline 07156-42584-10

4 Tage. 4 Städte. Nach München, Gelsenkirchen, Stuttgart steht nun Potsdam – Fachhochschule, Kiepenheuerallee 5, 14469 Potsdam – am 19.09. auf dem Programm. Treffen Sie Patrick Wolf an unserem Messestand. Als ausgemachter Experte im Fundraising weiß er, wie Conversion funktioniert. Wir freuen uns auf Sie?

Neue mailingtage feiern starke zweite Auflage

800 Besucher, 31 Aussteller und 30 Top-Speaker

Die mailingtage 2019 haben im zweiten Jahr nochmal kräftig nachgelegt. Bei Besuchern und Ausstellern erhielt die im vergangenen Jahr erstmals wieder aufgelegte Kongressmesse für Crossmedia und Dialogmarketing Bestnoten. Intensives Networking, erstklassige Informationen und angeregte Diskussionen zu neuen Trends der Branche standen bei der Veranstaltung im Vordergrund. Die große Anzahl namhafter Top-Speaker hatte Magnetwirkung, die Ticketkontingente waren bereits früh

Die mailingtage 2019 haben im zweiten Jahr nochmal kräftig nachgelegt. Bei Besuchern und Ausstellern erhielt die im vergangenen Jahr erstmals wieder aufgelegte Kongressmesse für Crossmedia und Dialogmarketing Bestnoten. Intensives Networking, erstklassige Informationen und angeregte Diskussionen zu neuen Trends der Branche standen bei der Veranstaltung im Vordergrund. Die große Anzahl namhafter Top-Speaker hatte Magnetwirkung, die Ticketkontingente waren bereits früh ausgeschöpft. Rund 800 Fachbesucher nutzten die Veranstaltung zum intensiven Austausch mit den Ausstellern und untereinander. Die Moderatoren Simone Wastl und Olaf Hartmann führten durch sieben Stunden Programm. Auf der Bühne referierten mit IKEA, bonprix, Siemens und HelloFresh große Unternehmen über ihren Ansatz zum Thema Direktmarketing.

Neuer BVDW-Leitfaden

Moderne mobile Nutzererfahrungen

Der Leitfaden enthält sieben qualitative Experten-Interviews mit Mobile-Verantwortlichen von Unternehmen wie unter anderem Otto Group, Teambank oder Onvista und zeigt auf, wie die Unternehmen den Ansprüchen ihrer mobilen Nutzer begegnen und welche Strategien in ihren jeweiligen Unternehmen zum Geschäftserfolg geführt haben.

a+s sponsort DDV Forschungsprojekte

Einladung des Deutschen Dialogmarketing Verbandes

Gleich zwei Vorträge, die sich mit IT-Projekten beschäftigen, stehen am 24. September an der Hochschule Pforzheim auf dem Programm. So werden Prof. Dr. Thomas Schuster und Lucas Waidelich von der Hochschule Pforzheim mit „EDV – Einfaches Digitales Vergessen“ eine Lösung vorstellen, die neben dem sicheren Datenaustausch auch das automatisierte Löschen von Daten ermöglicht und so Anforderungen der DS-GVO erfüllt.

Gleich zwei Vorträge, die sich mit IT-Projekten beschäftigen, stehen am 24. September an der Hochschule Pforzheim auf dem Programm. So werden Prof. Dr. Thomas Schuster und Lucas Waidelich von der Hochschule Pforzheim mit „EDV – Einfaches Digitales Vergessen“ eine Lösung vorstellen, die neben dem sicheren Datenaustausch auch das automatisierte Löschen von Daten ermöglicht und so Anforderungen der DS-GVO erfüllt.
Ein zweitens Forschungsprojekt, für das DDV-Mitglied Uniserv mit der Universität Leipzig kooperiert, beschäftigt sich mit dem Einsatz von KI bei der Identifikation von Doubletten in Kundendatenplattformen. Dieses wird von Georges Alkhouri, Universität Leipzig, und Dr. Simone Braun, Uniserv, präsentiert.
Weitere Themen des Kongresses sind die personalisierte Produkt-/Service-Gestaltung, eine Studie zu Daten und KI im Marketing, die Akzeptanz von Sprachassistenten beim Online-Shopping und Methoden der Analyse der User Experience.

Paket und Porto

Post erhöht jetzt auch Paketpreise zum 1. September

Nach den Portoerhöhungen bei Briefen, Dialogpost, Büchern und Warensendungen erhöht die Deutsche Post zum 1. September 2019 nun auch die Preise für Geschäftskunden mit Listenpreisen – also vor allem für ECommerce-Händler. Mit der Preisanpassung komme DHL „im Zuge der Ausweitung der LKW-Maut auf Bundesstraßen zu Mitte 2018 und der Erhöhung der Mautsätze im Januar 2019 auch dem Wunsch vieler Kunden nach, externe Einflüsse, wie

Nach den Portoerhöhungen bei Briefen, Dialogpost, Büchern und Warensendungen erhöht die Deutsche Post zum 1. September 2019 nun auch die Preise für Geschäftskunden mit Listenpreisen – also vor allem für ECommerce-Händler. Mit der Preisanpassung komme DHL „im Zuge der Ausweitung der LKW-Maut auf Bundesstraßen zu Mitte 2018 und der Erhöhung der Mautsätze im Januar 2019 auch dem Wunsch vieler Kunden nach, externe Einflüsse, wie etwa staatliche Abgaben, auf die Transportkosten darzulegen“, heisst es in einer Erklärung. „Im Sinne der Transparenz“ weise das Unternehmen ab 1. September 2019 daher den Mautzuschlag in Höhe von 0,10 Euro je Paket getrennt vom Paketpreis aus.

Voice-Search

Knapp 80 % der Antworten sind aus den Top 3 Google-Treffern

In Zeiten von Voice Search ist es noch wichtiger, zu den Top-Suchergebnissen bei Google zu gehören. Das belegt eine Analyse der Online-Visibility-Management-Plattform SEMrush: Etwa 80 Prozent der Antworten, die via Sprachsuche ausgespielt werden, kommen aus den ersten drei Ergebnissen. Wie wichtig Voice Search schon heute ist, zeigen aktuelle Zahlen. So nutzen über 20 Prozent der deutschen Verbraucher mindestens einmal pro Woche Sprach-Assistenten.

Nielsen Studie

Deutsche Verbraucher sind Marken seltener treu

Die Markentreue der Deutschen nimmt ab. Nur noch jeder zehnte Deutsche ist ein treuer Verbraucher und 13 Prozent geben an, dass sie nur selten neue Marken und Produkte bei Waren des täglichen Gebrauchs kaufen. Dagegen liebt es gut jeder dritte Deutsche (32 Prozent), neue Produkte im Bereich Haushalt und Lebensmittel auszuprobieren. Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich auch im europäischen Durchschnitt.

Libra

Warum Facebooks Währung gefährlich werden kann – vielleicht auch fürs Netzwerk

Lieber Libra – oder lieber nicht? Facebook will im kommenden Jahr eine eigene Währung einführen. Mit dem Krypto-Geld sollen User einfach über ihre Accounts auch bei Whatsapp oder Instagram bezahlen können, ohne Kreditkarten und Bankkonten. Vor allem Finanzpolitiker und Notenbanker werden da ganz genau hinschauen. Somit birgt der Cyber-Taler große Risiken, entweder für die freie Gesellschaft – oder aber für Facebook selber.

Dialog Marketing Monitor 2019

Laut Deutscher Post Studie bleibt Onlinemarketing volumenstärkstes Medium

Trotz der positiven konjunkturellen Entwicklung haben die Unternehmen ihre Ausgaben für Werbung in 2018 gekürzt. Der deutsche Werbemarkt schrumpft insgesamt um 1,2 Milliarden Euro auf 40,4 Milliarden Euro. Dialogmedien stehen weiter hoch im Kurs und steigern mit Ausgaben in Höhe von 18,4 Milliarden Euro und dank der positiven Entwicklung des Onlinemarketings ihren Anteil am Werbekuchen um einen Prozentpunkt auf 46 Prozent.

Trotz der positiven konjunkturellen Entwicklung haben die Unternehmen ihre Ausgaben für Werbung in 2018 gekürzt. Der deutsche Werbemarkt schrumpft insgesamt um 1,2 Milliarden Euro auf 40,4 Milliarden Euro. Dialogmedien stehen weiter hoch im Kurs und steigern mit Ausgaben in Höhe von 18,4 Milliarden Euro und dank der positiven Entwicklung des Onlinemarketings ihren Anteil am Werbekuchen um einen Prozentpunkt auf 46 Prozent. Zwar haben die Unternehmen weniger Budget in Dialogmedien investiert (minus 300 Millionen Euro), aber klassische Medien verlieren dagegen mit 900 Millionen Euro Volumen stärker und liegen jetzt bei 22 Milliarden Euro Werbeausgaben.

Die komplette Studie kann kostenfrei bei der Deutschen Post AG bezogen werden.

Roland Berger

Unternehmenskommunikation muss digital aufrüsten

Die Zahl der Aufgaben in den Kommunikationsabteilungen steigt, bei der Digitalisierung hinken sie aber anders als andere Unternehmensbereiche oft hinterher. Was nötig ist, um die Digitalkompetenz zu stärken, erklärt Roland Berger in einer Studie.

Diversity-Updates

Kleinere Shops und Websites ranken auf Google besser

Das Diversity-Update, das Google im Juni ausrollte, verfolgt einen sehr nutzerfreundlichen Ansatz und soll für mehr Vielfalt innerhalb der SERP (Search Engine Result Pages) sorgen. Denn der Suchmaschinenriese reduziert damit die Anzahl der Ausspielungen einer Domain auf zwei Ergebnisse pro Suchanfrage. Dadurch steigen viele Domains im Ranking auf und rücken in den sichtbaren Bereich der User. Zumindest in der Theorie. Ob das in der Praxis auch der Fall ist, hat nun Searchmetrics untersucht.